was ist …

… Osteopathie?

Osteopathie ist eine ganzheitliche manuelle Therapieform. Das Ziel ist es Einschränkungen der Beweglichkeit von Strukturen und Geweben zu korrigieren und dadurch körperliches und seelisches Wohlbefinden wiederherzustellen.

Im Zentrum steht die Selbstheilungskraft des Körpers. Osteopathie versteht den Menschen als Einheit von Struktur und Funktion und arbeitet mit der natürlichen Fähigkeit des Organismus, sein Gleichgewicht selbst wiederzufinden.

Behandelt wird nie nur das Symptom, sondern der ganze Mensch. Beschwerden werden im Zusammenhang betrachtet – körperliche, funktionelle und individuelle Faktoren fließen in die Behandlung ein.

Die Befundung und Behandlung stützt sich auf drei wesentliche Säulen:

  • Strukturelle Osteopathie (Techniken an Sehnen, Bänder, Gelenken, Faszien)
  • Viscerale Osteopathie (Techniken an den Umhüllungen und Aufhängungen von Organen, Nerven und Gefäßversorgung)
  • Cranio Sacrale Osteopathie (Behandlung der Membranen und Knochen des Schädels und des Kreutz/Steißbeines)

Detailierte Informationen zur Osteopathie finden sie auf der OEGO-Seite:

„Mit den Händen zuhören“

… Funktionelle Myodiagnostik?

Die Funktionelle Myodiagnostik (FMD) ist eine vorwiegend diagnostische Methode, die durch Testung einzelner Muskeln und durch Beobachtung deren Reaktion auf bestimmte Reize einen Einblick in die funktionellen Zusammenhänge bzw. Störungen des Organismus erlaubt. Der Muskeltest erfolgt nach genau definierten, aus der Physiologie und Sportwissenschaft stammenden Kriterien.

Sie dient zur Diagnostik von Problememn am Bewegunsappart, aber auch zum Erkennen von Störfeldern (Narben, Zahnherde,..), Entzündungen, Psychologischen Einflüssen, Unverträglichkeiten, Kiefergelenksproblematiken, …

Als Ergänzung zur Osteopathie schließt die Funktionelle Myodiagnostik den Kreis: Sie schärft den diagnostischen Blick und macht die anschließende Behandlung noch gezielter und wirksamer.

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, finden Sie hier den Link des Verbandes für FMD: